Bessere Temperierung – bessere Teile

Neben der formgebenden Funktion des Werkzeugs ist es im Druckguss auch dessen Aufgabe, die Wärmeenergie aufzunehmen und abzuführen, die während der Erstarrung frei wird. Dabei sind verschiedene Ziele zu berücksichtigen.

  • Für eine hohe Standzeit der Form ist ein Vorheizen auf eine möglichst hohe Temperatur notwendig. 
  • Die Temperaturunterschiede in einem Gießzyklus sollten möglichst gering gehalten werden.
  • Zugleich muss die Formwandtemperatur möglichst konstant auf hohem Niveau gehalten werden, damit die Formlebensdauer erhöht wird. 

Um diesen Zielen nahe zu kommen, muss innerhalb eines Zyklus genau jene Wärmemenge aus dem Druckgusswerkzeug abgeführt werden, die durch die Erstarrung der Schmelze und die Abkühlung des Gussteils in das Werkzeug eingebracht wurde. Desweiteren soll die Temperaturverteilung im Teil beim Ausstoßen möglichst gleichmäßig sein.

Während des Gießprozesses kommt es zu Schwankungen in der Temperierung der Form, die verschiedene Ursachen haben können. So zum Beispiel Kalkablagerungen in den Kühlbohrungen, die den Wärmeübergang von der Form zum Kühlmittel reduzieren und damit die Kühlfunktion der Bohrungen mindern. Es besteht dann die Gefahr, dass die Formtemperatur in ungünstige Werte steigt und die Gussqualität als auch die Maßhaltigkeit negativ beeinflussen. Auch eine unterschiedliche Eintrittstemperatur des Kühlmittels Wasser, Veränderungen beim Sprühprozess, zum Beispiel durch verstopfte Sprühdüsen, oder aber Trennmittelanbackungen an der Formoberfläche wirken sich aus.

Hier bietet DIE THERM™ mit einem einmalig neuen Ansatz eine intelligente Lösung.
 

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